Klingendes Kloster: Konzert mit Duo "Bach - ganz leise"
> Flyer > Tickets
Klingendes Kloster: Konzert mit Duo "Bach - ganz leise"
> Flyer > Tickets
Klingendes Kloster: Konzert mit Duo "Bach - ganz leise"
> Flyer > Tickets
Klingendes Kloster: Konzert mit Duo "Bach - ganz leise"
> Flyer > Tickets
Klingendes Kloster: Konzert mit Duo "Bach - ganz leise"
> Flyer > Tickets
Wort und Musik
Martin Kovarik und Stefan Müller spielen die schönsten Praeludien und Fugen aus dem "Wohltemperierten Clavier" von J.S. Bach. Das berühmte Meisterwerk verwendet sämtliche Tonarten und führt die menschliche Seele durch allerhand Irrgärten und die kontrastierenden vier Temperamente zur inneren Harmonie. Dazwischen erklingt das melancholische Klavierkonzert in F-Moll. Broadwood-Flügel, Claviorganum, Orgel.
Kollekte, Apéro nach dem Konzert.
> Flyer
Abendmusik 2026
Martin Kovarik und Stefan Müller spielen die schönsten Praeludien und Fugen aus dem "Wohltemperierten Clavier" von J.S. Bach. Das berühmte Meisterwerk verwendet sämtliche Tonarten und führt die menschliche Seele durch allerhand Irrgärten und die kontrastierenden vier Temperamente zur inneren Harmonie. Dazwischen erklingt das melancholische Klavierkonzert in F-Moll. Broadwood-Flügel, Claviorganum, Orgel.
Kollekte, Apéro nach dem Konzert.
> Flyer
Klingendes Kloster: Orgel trifft Gesang
Die beiden Musiker interpretieren Orgelmusik und Kantaten aus der Urheberschaft der bachschen Familie. Im Zentrum stehen Werke von Wilhelm Friedemann Bach. Dazu gesellen sich Orgel-Fantasien und Tenor-Arien von Telemann, der mit Vater Bach und dessen Söhnen freundschaftlich verbunden war.
> Flyer
Wort und Musik
Telemann, der Superstar des Spätbarocks, dessen Ruhm viel grösser war als jener von J. S. Bach, war der Patenonkel von C.P.E. Bach (Bachs zweiter Sohn), der Telemann in Hamburg ablöste. Telemann protegierte ihn Zeit seines Lebens. Doch auch W.F. Bach (Bachs erster Sohn) erfuhr Unterstützung. Telemann, der stets mit der Zeit ging, komponierte bereits ab 1725 im modernen, postbarocken Stil und war daher mit der musikalischen Sprache der Bach-Söhne kompatibel. Eine besondere Rolle nimmt in dieser Generation die Fantasie ein, die viele Freiheiten ermöglicht, um der formalen Strenge des Barocks zu entfliehen. Während die Fantasie bei Telemann vom höfischen Menuett, über volkstümliche Tänze bis zu fugierenden Stücken alles beinhalten kann, sich aber auf engstem Raum bewegt, tendieren die ausschweifenden Fantasien von C.P.E. Bach zum empfindsamen, während jene von W.F. Bach zur Bizarrerie, zur Groteske, zum Sturm und Drang neigen, deren Zerrissenheit auch heute noch modern wirkt.
Stefan Müller, Chororgel und Claviorganum | Texte: Karin Klemm | Kollekte. > Flyer
Wort und Musik
Yvonne Canonica, Traversflöte | Martin Pirktl, Gitarre | Cembalo und Chororgel, Stefan Müller | Karin Klemm. Texte
> Flyer
Wort und Musik
Stefan Müller, Orgel, Claviorganum | Sonja Rubin, Texte | Kollekte.
> Flyer
…ein musikalisches Fenster
Foto und Artikel aus «Die Botschaft», 8. März 2025
LEIBSTADT (kk) – Am Tag der Kranken bezauberten Bernhard Kühne mit Blockflöte und Oboe und Stefan Müller an Cembalo und der frisch revidierten Hauser-Orgel mit Werken von Fontana, Castello, Frescobaldi, Babell und C.P.E. Bach die 40 Zuhörenden, die der Einladung der Kirchenpflege Leibstadt und des Vereins Musikalisches Fenster gefolgt waren.
Der Auftakt am Sonntagabend war ein Feuerwerk für alle, deren Herzen schon von der Frühlingssonne vorgewärmt waren. Die Klangfülle der Instrumente, die wunderbare Akustik in der Leibstadter Kirche und ein paar ganz wenige Worte aus der Poesie luden ein zu der grossen Verneigung vor den Menschen, denen dieser Tag gewidmet war: kranken Menschen.
Der Verein Musikalisches Fenster fördert musikalische Geschenke für Menschen in schweren Zeiten und Stunden auf der Palliativstation, im Hospiz, in Pflegeheimen und ähnlichen Institutionen im Aargau. Der Tag der Kranken ist einer der beiden Anlässe für ein öffentliches Benefizkonzert, weitere Information unter www.musikalisches-fenster.ch
Eine ganz besondere Orgel
Artikel über die Döttinger Chororgel in der AZ vom Katrin Brunner.
In dieser Döttinger Kirche steht eine ganz besondere Orgel
Es gibt darin auch nachfolgenden Videofilm mit einer kurzen Registervorstellung durch Stefan Müller.
Als Nachklang der Adventszeit das erhaben-sehnsüchtige „Nun komm, der Heiden Heiland“ von J.S. Bach, ebenfalls auf der Chororgel gespielt von Stefan Müller.
Bach – ganz leise: Spiegelcembalo




















