Ein Dvořák-Abend
Antonín Dvořák: Fünf Bagatellen op. 47
Instrumentiert für 2 Flöten, Oboe, Klarinette, Bassklarinette, Horn, Fagott, Kontrabass und Harmonium von Thomas Hunziker.
Die Bagatellen zeigen Dvořák von seiner persönlichen, kammermusikalischen Seite: eine Musik voller Wärme, Natürlichkeit und böhmischem Charme. Gerade in ihrer scheinbaren Einfachheit liegt ihr besonderer Reiz.
Antonín Dvořák: Messe in D-Dur op. 86
Antonín Dvořáks Messe in D-Dur op. 86 gehört zu den persönlichsten geistlichen Werken des böhmischen Komponisten. Sie entstand 1887 für die Einweihung der Schlosskapelle auf dem Gut des Architekten und Mäzens Josef Hlávka in Lužany.
Die heute erklingende Bearbeitung von Thomas Hunziker für Chor, Bläserensemble und Harmonium bewahrt die besondere Intimität der Messe sowie ihre Nähe zum Anlass der Entstehung. In ihrer schlichten und zugleich kraftvollen Ausdrucksweise vermittelt sie Vertrauen, Hoffnung, Demut und die immer wiederkehrende Bitte um Frieden.
Denise Fischer, Claudia Weissbarth, Flöte
Renato Bizzotto, Oboe | Bassklarinette Urs Gloor, Thomas Hunziker, Klarinette,
Thomas Claisen, Horn | Patrik Lüscher, Fagott | Stefan Müller, Harmonium | Hannes Giger, Kontrabass
Vokalensemble von La Chapelle Ancienne | Daniel Schmid, Leitung
Kein Vorverkauf, Abendkasse ab 18:30 Uhr
> Flyer
Ein Dvořák-Abend
Antonín Dvořák: Fünf Bagatellen op. 47
Instrumentiert für 2 Flöten, Oboe, Klarinette, Bassklarinette, Horn, Fagott, Kontrabass und Harmonium von Thomas Hunziker.
Die Bagatellen zeigen Dvořák von seiner persönlichen, kammermusikalischen Seite: eine Musik voller Wärme, Natürlichkeit und böhmischem Charme. Gerade in ihrer scheinbaren Einfachheit liegt ihr besonderer Reiz.
Antonín Dvořák: Messe in D-Dur op. 86
Antonín Dvořáks Messe in D-Dur op. 86 gehört zu den persönlichsten geistlichen Werken des böhmischen Komponisten. Sie entstand 1887 für die Einweihung der Schlosskapelle auf dem Gut des Architekten und Mäzens Josef Hlávka in Lužany.
Die heute erklingende Bearbeitung von Thomas Hunziker für Chor, Bläserensemble und Harmonium bewahrt die besondere Intimität der Messe sowie ihre Nähe zum Anlass der Entstehung. In ihrer schlichten und zugleich kraftvollen Ausdrucksweise vermittelt sie Vertrauen, Hoffnung, Demut und die immer wiederkehrende Bitte um Frieden.
Denise Fischer, Claudia Weissbarth, Flöte
Renato Bizzotto, Oboe | Bassklarinette Urs Gloor, Thomas Hunziker, Klarinette,
Thomas Claisen, Horn | Patrik Lüscher, Fagott | Stefan Müller, Harmonium | Hannes Giger, Kontrabass
Vokalensemble von La Chapelle Ancienne | Daniel Schmid, Leitung
Kein Vorverkauf, Abendkasse ab 16:00 Uhr
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Haydn/Brahms - Schola Cantorum Wettingensis
Johannes Brahms, Begräbnisgesang
Die Harmoniemesse in B-Dur von Joseph Haydn, verfasst 1802, ist dessen letztes vollendetes Werk, obwohl Haydn erst 1809 starb. Stilistisch vereint das Werk freudige, festliche Abschnitte mit Momenten tiefer Innerlichkeit, etwa im «Agnus Dei». Trotz Haydns schwindender Kräfte wirkt die Messe groß angelegt und strahlend – ein würdiger Abschluss seines sakralen Schaffens. Im Gegensatz dazu ist Brahms Begräbnisgesang op. 10 ein Jugendwerk, Brahms war erst 25 Jahre alt, als er die Komposition vollendete. Seine Vorliebe für archaisch-altmodische Strukturen verbinden sich in diesem mitreissenden Stück auf ideale Weise mit seinem Interesse für die Theologie im Allgemeinen und für das Alte Testament im Besonderen. Beide Werke sind für Bläser, Streichquartett und Pauke in reduzierter Fassung gesetzt. Es spielen die «Bläsersolisten Aargau», das «Weshalb Forellen Quartett» und Reto Baumann mit historischen Pauken.
Deborah Fogal, Sopran | Elena Dietrich, Alt | Luca Bernard, Tenor
Thomas Hughes, Bass (Samstag) | Stefan Jovanovic, Bass (Sonntag)
Instrumentalensemble | Schola Cantorum Wettingensis | Stefan Müller, Leitung
> Flyer > Tickets
Haydn/Brahms - Schola Cantorum Wettingensis
Johannes Brahms, Begräbnisgesang
Die Harmoniemesse in B-Dur von Joseph Haydn, verfasst 1802, ist dessen letztes vollendetes Werk, obwohl Haydn erst 1809 starb. Stilistisch vereint das Werk freudige, festliche Abschnitte mit Momenten tiefer Innerlichkeit, etwa im «Agnus Dei». Trotz Haydns schwindender Kräfte wirkt die Messe groß angelegt und strahlend – ein würdiger Abschluss seines sakralen Schaffens. Im Gegensatz dazu ist Brahms Begräbnisgesang op. 10 ein Jugendwerk, Brahms war erst 25 Jahre alt, als er die Komposition vollendete. Seine Vorliebe für archaisch-altmodische Strukturen verbinden sich in diesem mitreissenden Stück auf ideale Weise mit seinem Interesse für die Theologie im Allgemeinen und für das Alte Testament im Besonderen. Beide Werke sind für Bläser, Streichquartett und Pauke in reduzierter Fassung gesetzt. Es spielen die «Bläsersolisten Aargau», das «Weshalb Forellen Quartett» und Reto Baumann mit historischen Pauken.
Deborah Fogal, Sopran | Elena Dietrich, Alt | Luca Bernard, Tenor
Thomas Hughes, Bass (Samstag) | Stefan Jovanovic, Bass (Sonntag)
Instrumentalensemble | Schola Cantorum Wettingensis | Stefan Müller, Leitung
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Wort und Musik
Stefan Müller, Orgel, Claviorganum | Sonja Rubin, Texte | Kollekte.
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…ein musikalisches Fenster
Foto und Artikel aus «Die Botschaft», 8. März 2025
LEIBSTADT (kk) – Am Tag der Kranken bezauberten Bernhard Kühne mit Blockflöte und Oboe und Stefan Müller an Cembalo und der frisch revidierten Hauser-Orgel mit Werken von Fontana, Castello, Frescobaldi, Babell und C.P.E. Bach die 40 Zuhörenden, die der Einladung der Kirchenpflege Leibstadt und des Vereins Musikalisches Fenster gefolgt waren.
Der Auftakt am Sonntagabend war ein Feuerwerk für alle, deren Herzen schon von der Frühlingssonne vorgewärmt waren. Die Klangfülle der Instrumente, die wunderbare Akustik in der Leibstadter Kirche und ein paar ganz wenige Worte aus der Poesie luden ein zu der grossen Verneigung vor den Menschen, denen dieser Tag gewidmet war: kranken Menschen.
Der Verein Musikalisches Fenster fördert musikalische Geschenke für Menschen in schweren Zeiten und Stunden auf der Palliativstation, im Hospiz, in Pflegeheimen und ähnlichen Institutionen im Aargau. Der Tag der Kranken ist einer der beiden Anlässe für ein öffentliches Benefizkonzert, weitere Information unter www.musikalisches-fenster.ch
Eine ganz besondere Orgel
Artikel über die Döttinger Chororgel in der AZ vom Katrin Brunner.
In dieser Döttinger Kirche steht eine ganz besondere Orgel
Es gibt darin auch nachfolgenden Videofilm mit einer kurzen Registervorstellung durch Stefan Müller.
Als Nachklang der Adventszeit das erhaben-sehnsüchtige „Nun komm, der Heiden Heiland“ von J.S. Bach, ebenfalls auf der Chororgel gespielt von Stefan Müller.
Bach – ganz leise: Spiegelcembalo




















